Die Bedeutung der Matrix-Rhythmus-Therapie für das Sport- und Freizeit­pferd

Die optimale Funktion der Muskulatur ist beim Sportpferd entscheidend über Sieg oder Niederlage. Die mit dem NeuroStimâ behandelte Muskulatur ist nicht gedopt, sondern in ihrem Flüssigkeitsaustausch und Stoffwechsel optimal auf eine hohe Leistungsanforderung vorbereitet, so dass pro Trabtritt oder Galoppsprung einige Zentimeter gewonnen werden können.

Darüber hinaus hilft Matrix-Rhythmus-Therapie die Ausgeglichenheit, Leistungsbereitschaft und Gesundheit des Pferdes zu fördern und zu erhalten. Sportpferde genau so wie Freizeitpferde werden mit der Matrix-Rhythmus-Therapie erfolgreich behandelt. Die Pferde empfinden diese sanfte Therapieform als sehr angenehm.

Was passiert eigentlich im Körper eines Pferdes?

Der  Körper eines Pferdes und somit jede Zelle  schwingt mit 8 bis 12 Schwingungen pro Sekunde.  Da es sich hierbei um sehr kleine Schwingungen handelt, sind sie nur bei Extremsituationen wie z. B. Schüttelfrost oder bei angestrengtem Muskelzittern ohne Hilfsmittel sichtbar. Die Skelettmuskulatur mit 45 Prozent Massenanteil ist das größte „Antriebsorgan“ des warmblütigen Organismus und der stärkste „Taktgeber“ der Mikrozirkulations-Prozesse.

 

Während der Herzmuskel Blut in die feinsten Blutgefäße pumpt und dabei Sauerstoff und Nährstoffe an die Zellen heranführt, braucht er die rhythmisch schwingende Skelettmuskulatur, um die Entsorgung der Stoffwechsel-Endprodukte des Bindegewebes zu gewährleisten. Im ganz kleinen Bereich, in der direkten Umgebung der Körperzellen, sorgt die Schwingung für eine Pumpwirkung, die Nährstoffe, Abwehrstoffe und Abfallstoffe an- und abtransportieren hilft.

 

Funktionieren die Muskelprozesse nicht mehr richtig, kommt es in der Zellschwingung zu Verlangsamungen bis hin zu Stauungen, wodurch die betroffenen Zellareale nicht mehr ausreichend versorgt werden. Zunächst entstehen schmerzhafte Verspannungen der Faszien und der Muskulatur, die auch Veränderungen im Muskel-, Knochen-, Gefäß- oder Nervengewebe nach sich ziehen. Ohne die Pumpwirkung der gesunden, rhythmisch schwingenden Muskulatur ist die einwandfreie Arbeit der Zellen nicht möglich.

Deshalb baut die Matrix-Rhythmus-Therapie auf dem Schwingungsverhalten der Skelettmuskulatur und ihrem charakteristischen Frequenz- und Amplitudenspektrum auf.

Wie funktioniert die Matrix-Rhythmus-Therapie?

Die Matrix-Rhythmus-Therapie wirkt von außen auf die Körperzellen und ihre Umgebung, die Matrix.

Das Therapiegerät mit seinem speziell geformten Resonator erzeugt mechano-magnetische Schwingungen analog den körpereigenen.

Dabei werden u. a. asymmetrische Gewebsdrücke erzeugt, die den Pump-Saugeffekt simulieren und gleichzeitig Nervenrezeptoren physiologisch stimulieren. Die Eigenschwingung des Körpers und der Zellen wird angeregt bzw. wiederhergestellt. Dadurch können die vielfältigen Stoffwechsel, die zwischen Zellen und deren Umgebungsflüssigkeit (Matrix) notwendig sind, wieder stattfinden. In kürzester Zeit normalisieren sich die Stoffwechselprozesse der betroffenen Körperregion.

Mit anderen Worten: Die Matrix-Rhythmus-Therapie wirkt über rhythmische Mikro-Extension bis auf die zellbiologische Ebene, mit dem Effekt, dass zelluläre Mikroprozesse in Takt kommen, auf die jede Zellregenaration und Heilung angewiesen sind.

 

Ergebnis: Das Gewebe, angefangen über Haut, Faszien, Muskeln, Haut, Sehnen usw. werden wieder durchlässig und geschmeidig und nehmen so an den Gesundungsvorgängen des Körpers wieder teil.

 

Wie wird die Matrix-Rhythmus-Therapie angewendet?

 

Die Anwendung ist keine rein technische Angelegenheit. Das Feingefühl und anatomische Wissen eines erfahrenen Therapeuten verbessert den Therapieerfolg erheblich.

Als sanfte, tiefenwirksame Therapieform, deren große Wirkung auf den enormen Heilungsfähigkeiten des Körpers fußt, empfiehlt es sich, die Matrix-Rhythmus-Therapie frühzeitig einzusetzen, weil sie oft schwerere Eingriffe vermeiden hilft. Auch nach solchen Eingriffen kann sie sehr gut zur Heilungsverbesserung dienen.

 

Was unterscheidet Matrix-Rhythmus-Therapie von anderen Verfahren?

 

Klassische Verfahren physikalischer Medizin haben ebenfalls die Skelettmuskulatur des Körpers im Fokus. Dabei werden auch unspezifisch die Haut, Muskulatur, Bindegewebe (Faszien), Lymphe, Reflexzonen von außen durch Knetungen, Streichungen und die Aktivierung bestimmter Nerven-/Druckpunkte angeregt, um eine Verbesserung der Durchblutung, eine Lockerung, Dehnung, Entkrampfung der Muskulatur und den besseren Abtransport von Stoffwechselprodukten im Körper anzuregen. Diese Verfahren greifen jedoch oft nicht tief genug im Gewebe.

Quelle: MaRhyThe

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Alexandra Kändler

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Dreiländereck

 

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